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Thursday, November 8, 2012

24. Tag Utrecht/ Düsseldorf



 Also ich finde wir haben eine gute Nacht verbracht vor dem Burger King, einmal geduscht und gefrühstückt sind wir nach Utrecht zum Eisenbahnmuseum gefahren.
Das Eisenbahnmuseum war sehr gut gemacht, allerdings dachte ich das erst am Ende. Ich fand das 14,50€ für ein Eisenbahnmuseum etwas zu viel ist. 
 
Jedenfalls stehen verschiedene Eisenbahn zur Besichtigung bereit, ob französische, deutsche oder niederländische Modelle, von allem ist etwas dabei.




In einigen Zügen haben die sich auch einige Spiele einfallen lassen, was Axel sehr begeisterterte.
Axel als Weichensteller

Axel als Dampfloko- Führer

Axel als niederländischer Postbote im Zug

Es gab auch eine kleine Geisterbahn, aber ohne Geister aber mit Zügen im Dunkeln.

Danach haben wir eine Entdeckungstour der Dampflocke gemacht, es geht in eine Miene, in das kleine Niederländische Städtchen... Man bekommt Kopfhörer auf und Herr John erzählt uns die Geschichte der Dampflokomotive und seiner Ankunft in den Niederlanden, weil anscheinend damals es Mangel an Dampflokomotiven Führer gab.

Danach sind wir nach Utrecht rein gelaufen. Kleines niedliches Städtchen. Wir haben einen kleinen Abstecher zum Touristen Office gemacht, damit wir einen Stadtplan besorgen können und noch eine Käserei finden bevor wir die Niederlande verlassen.




In der Käserei haben wir ein bisschen eingekauft, damit wir auch nicht zu wenig Käse mitnehmen.

Und hob, dann ging es schon nach Deutschland. Normalerweise hatten wir einen Campingplatz in Düsseldorf gefunden, der auf seiner Webseite angab dass er das ganze Jahr geöffnet sei. Aber als wir ankamen, sagte der nette Herr dass sein Chef heute Vormittag entschied den Campingplatz zu schließen. Ich meinte zu dem Herren dass man dieses kleine Detail eventuell auf der Internetseite vermerken könnte!!! Begeistert war er nicht.

Naja, nach dieser Flaute entschließen wir uns dem Navi zu folgen. Wir hatten ein Langzeit-Parkplatz eingestellt. Ich fand wir hatten eine spitzen Lage. Gegenüber vom Rhein und 10 Minuten von der Innenstadt entfernt.

Abends gehen wir noch ein Bierchen trinken und dann ging es ab in den Kahn.

Wednesday, November 7, 2012

23. Tag Amsterdam/ Burger King



Heute Morgen hatten wir uns vorgenommen das Van Gogh Museum anzuschauen bevor wir weiter nach Utrecht fahren. Also laufen wir wieder an den verkümmerten Hausbooten vorbei (da leben wirklich noch welche drin).

Mit der Straßenbahn fahren wir also bis zum Van Gogh Museum, bloß irgendwie sind die in den Niederlanden alle am renovierten, weil auch am Van Gogh Museum gerade gebaut wird und die Ausstellung der Weile verlegt wurde.


 Also haben wir uns Richtung Straßenbahnhaltstelle begeben, aber wir hatten nicht wirklich Lust noch bis zum Museum zu fahren. 
 
Nächste Idee war bis zum Hauptbahnhof zu fahren und eine Bootstour zu machen. Als wir dort ankamen haben wir auf die Uhr geschaut und meinten dass es dann doch ein bisschen spät wird, also sind wir zum Campingplatz gefahren.
Irgendwie gingen alle unsere Pläne heute nicht auf.

Naja, nun sind wir nach Utrecht gefahren. Aber dort kann man nicht wirklich in der Nähe der Innenstadt parken, also stehen wir zur Zeit auf dem Parkplatz von Starbucks und Burger King (vielen Dank an die Beiden, somit haben wir nämlich kostenloses Internet).

Ich denke mal dass wir heute Nacht hier bleiben werden.

Bis zum nächsten Mal.

Tuesday, November 6, 2012

22. Tag Amsterdam



Gleich nach dem Aufstehen bin ich erst mal in die Rezeption gegangen um zu bezahlen und auch um Waschmaschinen- jetons zu bekommen.
 
Danach wurde auch gleich die erste Maschine angehauen. Zwei Maschinen wurden gewaschen, kam ja auch einiges in 3 Wochen zusammen. Danach ging alles in den Trockner, aber alles wurde nicht trocken. Deswegen haben wir ganz spontan eine Wäscheleine quer durch das Wohnzimmer, an der Küche und Bad vorbei gespannt.

Dann ging‘s auf Amsterdamers Entdeckungstour. Gestern hatten wir uns noch einen deutschen Stadt- Guide über Amsterdam geholt, damit wir nicht ganz verloren gehen.

 Als wir ankamen sind wir vom Bahnhof Richtung  Chinesische Viertel gelaufen, dort haben wir Mittag gegessen. Danach ging es weiter zum Nieuwe Markt. Wir wollten uns eigentlich die Oude Kerk anschauen (älteste und größte Kirche von Amsterdam), aber die haben wir nicht gefunden (oder besser ich habe den Plan gelesen und wir sind einmal im Kreis gegangen). Upps.

Naja, danach sind wir zum Palace gelaufen, dort gab es erst mal eine Kaffee und weiter ging’s zu dem Grachtenviertel. 

 Das Grachtenviertel wurde im 16. Jahrhundert an Amsterdam dran gebaut. Die Grachten wurden damas von Verbrechern und Tagelöhnern ausgegraben.

Ich finde die haben gut gegraben :)

Sehr niedlich. Im Grachtenviertel kann man auch kleine hofje besichtigen. Das sind kleine Innenhöfe.



Nachdem wir das alles abgeklappert haben, waren wir nicht weit von dem schwimmenden Blumenmarkt entfernt, den haben wir uns auch noch angeschaut (Mutti ich habe dir was gekauft, was es ist verrate ich nicht) :P

So, und damit man mir nicht vorhalten kann das ich ständig shoppe, sind wir Schuhe kaufen gegangen, aber dieses Mal für Axel. Dadurch das Shoppen mit Männern auch anstrengend sein kann ;) sind wir danach ein Bier im Rotlicht Viertel trinken gegangen.

Dann gab’s ein kleines Rippchen für den Axel und danach noch ein Bierchen und dann war es auch schon kurz vor Mitternacht und wir sind Heim gefahren.
Na, wo steht er, der kleine?

Monday, November 5, 2012

21. Tag Allsmeer/ Haarlem / Amsterdam



Also heute Morgen waren wir nicht genau um 7Uhr an der Blumenbörse, aber gegen halb neun :)
 
Ich finde so schlecht waren wir nicht. Naja, jedenfalls kann man bei Floraholland (größte Blumenhandel in Europa) eine Tour nehmen um sich das alles anzuschauen, und das nur für 5€ pro Person. Floraholland hat insgesamt in fünf verschieden Städten ihren Börsenhandel und ihr Lagerhallen erstrecken sich auf über 2,2 Millionen m².

Man läuft auf einer Brücke entlang die sich über der ganze Lagerhalle voller Blumen erstreckt.

Danach kommt man zur Börse. Am Geländer gab es einige Erklärung um besser zu verstehen was da vor sich geht. Sehr interessant.





Natürlich war FloraHolland früher nicht mit Hightech ausgestattet. Da ging das alles noch ruhiger zu.



Danach sind wir weiter nach Haarlem gefahren. Wir haben uns ein wenig die Innenstadt angeschaut (inklusive eine Kathedrale versteht sich).


Axel meinte das Amsterdam schöner sei, somit haben wir nicht so viel Zeit in Haarlem verbracht.
Im Wohnwagen haben wir noch schnell Spaghetti gekocht und Kaffee getrunken.



Danach fuhren wir nach Amsterdam.

Auf dem Campingplatz angekommen, steht das die Rezeption nur zwischen 9 – 12 Uhr geöffnet ist. Schade es war gegen 15 Uhr als wir ankamen. Naja, ich habe auf dem Campingplatz angerufen und wenn man nicht während den Öffnungszeiten ankommt, darf man sich hinstellen wo man will und auch an die Elektrik anschließen.

Danach fahren wir in die Innenstadt  von Amsterdam. Vom Campingplatz aus muss man erst, über eine noch unter Bau stehend Brücke, zur Straßenbahn und innerhalb von 20 Minuten ist man in der Innenstadt.

Axel wollte unbedingt eine elektrische Heizung kaufen, die man auch ohne Sorge in der Nacht anlassen kann. Nachdem wir einen Kaffee genommen haben sind wir durch die Stadt und nach langen Suchen haben wir auch eine Heizung bekommen.
Dadurch dass es dunkel wurde, haben wir uns gesagt dass wir lieber Heim fahren, wir sind ja heute früh auch zeitig raus.

Morgen ist endlich mal Wäschetag.

Sunday, November 4, 2012

20. Tag Den Haag/ Schlevingen / Abbenes



Heute Morgen schaue ich aus dem Fenster und stelle fest dass wir vor einem offenen Campingplatz übernachtet haben. Naja auch nicht schlecht.

Nachdem wir uns fertig gemacht haben, fahren wir in die Innenstadt nach Den Haag und als wir vom unserem Parkplatz runterfahren fällt uns auf das wir ja nun nicht wirklich im Nichts waren, sondern neben einen großen Golfpark, aber das kann man auch nicht so richtig im dunkeln erkennen.

Wir parken also in der Nähe von Zentrum in Den Haag und besichtigen als erstes den Binnenhof. Natürlich regnet es und das nicht nur ein bisschen. 
Dann versuchen wir das Touristenoffice zu finden um eine Stadtplan zu bekommen. Es ist alles sehr klar und deutlich ausgeschildert, also gar kein Probleme. Mit unserem Stadtplan in der Tasche folgen wir dem vorgegebenen Pfand auf der Karte. 
Dadurch dass es einfach nicht aufhören will zu regnen, entscheiden wir uns heute mal ein Museum anzusehen. Das bekannteste in Den Haag ist das Mauritshuis, wo sich unter anderem auch Gemälde vom Rembrandt befinden. Leider ist das Mauritshuis im Umbau, so hat das Museum um die Ausstellung fortzuführen in das Gemeentemuseum umgesiedelt.
Nachdem wir nun auch nasse Füße hatten, nehmen wir die Straßenbahn und fahren zum Museum.

Im Gemäldemuseum konnte man einige alte Stücke von der Sammlung des damaligen niederländischen König von 1600 bis zum 19 Jahrhundert bewundern, wie z.B. : den Stier von Paulus Potter, Die Anatomielehrstunde von Rembrandt etc. (Leider gibt es keine Fotos, durfte man nicht.)

Nach zwei Stunden Kultur waren zwar die Füße noch nicht trocken, aber leicht angewärmt. Wir fahren also zum Palast des Friedens wo sich auch der Internationale Gerichtshof befindet. Leider haben wir kein Glück, der Gerichtshof war bis 16 Uhr zugänglich, irgendwie waren wir zu spät dran.

Danach gabs noch nen schönen Kaffee mit Kuchen und dann haben wir uns auf die Spur nach Abbenes begeben. Hier gibt es eine Serviceeinrichtung bereitgestellt von einem Bauern. Kostet natürlich, aber gibt ja auch Internet.

Achso, wir haben natürlich noch einen kleine Abstecher nach Schlevingen gemacht. Diese kleine Örtchen gehört mit zu Den Haag Region. Es ist für seine Strände und dem großen Kulturhaus bekannt.

Morgen früh soll es auf die Blumenbörse gehen, die früh um 7 Uhr anfängt. Mal schauen ob das alles klappt wie geplant.

Ciao Ciao
 

Weltes Tours

Blog de voyages et Week-ends autour du monde. Vous y retrouverez notre Tour d'europe en camion aménagé en 60 jours et pleins d'autres destinations.
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Axel & Diana